So wird 2020 bei Thole Rotermund Kunsthandel

Mit vielen neuen Projekten und Ideen starten wir ins neue Jahr! Den Anfang macht im Februar die art KARLSRUHE, die mit ihrer progressiven Vielfalt sowie der Neugier und Offenheit ihrer Besucher eine wahre Bereicherung unseres Messekalenders ist. Das Programm umfasst Aquarelle und Zeichnungen der Protagonisten der Klassischen Moderne – einen Überblick bekommen Sie hier.
Direkt im Anschluss gibt es in München eine kleine exklusive Sonderschau gemeinsam mit Kunkel Fine Art und Artcurial Deutschland, die ganz im Zeichen des Mediums „Papier“ steht. Im April sind wir dann wieder auf der ART COLOGNE vertreten, worauf wir uns schon ganz besonders freuen!

DER TIPP: August Macke im Franz Marc Museum

Das Franz Marc Museum zeigt aktuell die beeindruckende Ausstellung „Blauer Reiter – Das Moment der Abstraktion“. Eine von uns vermittelte Dauerleihgabe, das Gemälde „Café am See“ (1913) von August Macke ist Anlaß für diese wunderbare Schau. Wir freuen uns sehr, dass wir neben diesem bedeutenden Werk auch die gleichnamige Vorstudie in Aquarell sowie die Zeichnung „Abstrakte Formen I“ beide von 1913, für diese Ausstellung beisteuern konnten. Auf der Suche nach dem „Geistigen in der Kunst“ haben Macke und seine Mitstreiter des „Blauen Reiters“ unterschiedliche Ansätze verfolgt, die hier nebeneinandergestellt werden. Nur eine Stunde Fahrzeit von München entfernt lohnt sich eine Reise nach Kochel am See allemal. Für eine Stärkung bietet das hauseigene Restaurant „Blauer Reiter“ eine wunderbare Auswahl kulinarischer Köstlichkeiten.

13. Oktober 2019 bis 16. Februar 2020

 

FRANZ MARC MUSEUM
Franz-Marc-Park 8-10, 82431 Kochel am See
Tel. 08851-92488-0
Di - So 10 - 17 Uhr
www.franz-marc-museum.de

Unser neuer Katalog ist da!

Pünktlich zu den Herbstmessen erscheint unser aktueller Katalog Kunst.Post.Karte. nachgesendet – Künstlerpostkarten der Klassischen Moderne. Damit knüpfen wir an den Erfolg unserer aufwendigen Publikation von 2017 an, die auf große Resonanz gestoßen ist. Ausgewählte Werke der „Brücke“-Künstler Otto Mueller, Karl Schmidt-Rottluff, Erich Heckel sowie der Bauhaus-Pioniere Lyonel Feininger und Ludwig Hirschfeld-Mack können wir Ihnen hier präsentieren. Dabei beeindrucken nicht nur die ungewöhnlich dicht und expressiv gestalteten Bildseiten der Postkarten, auch die rückseitigen Texte sind von unschätzbarem historischen Wert. So berichtet Siddi Heckel der Gattin des befreundeten Erfurter Schuhfabrikaten Alfred Hess von „Jagdrennen“ im berühmten Berliner Sportpalast und bedankt sich in einer anderen Karte für „gut sitzende Schuhe“. Franz Radziwill schreibt seiner guten Bekannten, der Hamburger Photographin Minya Diez-Dührkoop, vom Kauf eines kleinen Hauses auf dem Land, wohingegen die Eindrücke von „unserm Ostseestrand“ Karl und Emy Schmidt-Rottluff mit dem Ehepaar Peters aus Leipzig verbinden.